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The cooperation of Energology is the association of institutes and companies, which work on the basis of the science of energology. General manager of the cooperation is Mr. Adem Kapur, who is the founder of the science of Energology®.

Adem Kapur


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Emirates-Germany Business Summit 2007 Of that 8th until 10th May 2007 finds the Emirate – Germany business summit 2007 take place under the patronage of Roland Koch, the Prime Minister of the state Hessen, of Petra Roth, the head mayor of the city Frankfurt and of Dr. Joachim of Harbou, president of the IHK Frankfurt / Main.
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Intercultural Management ManagementconsultingWhat do we have in common?
New impulses from the science of Energology® for intercultural management

The number of intercultural contacts in everyday business is on the increase - even for accountants! In an increasingly competitive global marketplace, the ability to manage cultural differences to competitive advantage should be a corporate imperative, 'not a nice to have' option. more


 

Quartal

Titel

Autor

1.Q 1995

ampuls - einige Gedanken - im Austausch mit Ihnen

Sonja Herzog-Lang

1.Q 1995

Den Unternehmenserfolg gestalten - Die neuen Aufgaben einer Führungskraft

Sonja Herzog-Lang

1.Q 1995

Zwischen den Generationen - Koordinationstrukturen und Übergangsmanagement in Familien-Unternehmen

Dr. Kuno Sohm

1.Q 1995

Konflikte in Unternehmen - lästige Erscheinung oder Chancen? Eine Anregung zur Selbstreflexion

Erna Grafmüller

2.Q 1995

Entgrenzung - einige Fragen - im Austausch mit Ihnen

Sonja Herzog-Lang

2.Q 1995

Mut zum Konflikt - Es geht darum, Konflikte in Aufgaben zu verwandeln

Sonja Herzog-Lang

2.Q 1995

Zur Zukunft von Non-Profit-Organisationen - Was können Non-Profit-Organisationen von Profit-Organisationen lernen?

Dr. Kuno Sohm

2.Q 1995

Beachtenswertes bei Personalauswahl - Innovationspotential für gegenwärtige und zukünftige Aufgaben nutzen

Sonja Herzog-Lang

3.Q 1995

Fragen im Austausch mit Ihnen zum Begriff Strukturen

Sonja Herzog-Lang

3.Q 1995

Die Kunst der Disziplin - Die Ausreden nicht ausreden lassen

Sonja Herzog-Lang

3.Q 1995

Vertrauen in die Pausen haben! Selbst-Unterbrechungen zum Energietanken

Dr. Kuno Sohm

3.Q 1995

Mit FMEA die Verwaltung fit machen - Ein Erfahrungsbericht am Beispiel einer großen Volkshochschule

Christian Rath, Peter Krötz

4.Q 1995

Unser Sekretariat hat sich verselbständigt

Sonja Herzog-Lang

4.Q 1995

Unternehmen brauchen Besprechungen! Aber wie? Anregungen zur Gestaltung

Sonja Herzog-Lang

4.Q 1995

Office Management - Neue Wege für das "alte" Team Chef und Sekretärin

Heide Koppenhöfer

1.Q 1996

Wie steht es mit Ihrer Kommunkationsfähigkeit? Einige "Gesetzmäßigkeiten" zur wirkungsvollen Kommunikation

Sonja Herzog-Lang

1.Q 1996

Unternehmensentwicklung - ein interaktiver Prozeß dreier Ebenen - Entscheidungshinweise in komplexen Veränderungsprozessen

Christian Partner

1.Q 1996

Die Intimfrage: Manager und Familie? Anregungen zur Reflexion des Balanceaktes von Beruf und Partnerschaft/Familie

Dr. Kuno Sohm

2.Q 1996

Unternehmer sein heißt Reflektieren des eigenen Führungsverhaltens und -handelns

Sonja Herzog-Lang

2.Q 1996

Wie gehen Sie mit Zielvereinbarungen um - Anregungen für Ihren Führungsalltag

Sonja Herzog-Lang

2.Q 1996

Was ist Mediation?

Sonja Herzog-Lang

2.Q 1996

Gibt es in Ihrem Unternehmen (Ver-) Lernpolster - Impulse für fruchtbare Lernprozesse

Christian Partner

3.Q 1996

Führen zur Selbstverantwortung

Sonja Herzog-Lang

3.Q 1996

Strategien für den Erfolg von Veränderungen - Der Manager als Träger und Gestalter von Entwicklungsprozessen

Sonja Herzog-Lang

3.Q 1996

Motivation - Manipulation oder Geschäft - Wollen Sie an die Hand genommen werden?

Dr. Kuno Sohm

3.Q 1996

Das Spiel mit den (Veränderungs-) Hindernissen - Paß auf, daß Deine Gedanken nicht Wahrheit werden!

Christian Partner

3.Q 1996

Initiative führt zum Erfolg - auf Veränderungen reagieren

Helmut König

3.Q 1996

Corporate Identity für soziale Einrichtungen - Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung

Maritna Wagner

4.Q 1996

Wie können dem Neuen die Tore geöffnet werden?

Sonja Herzog-Lang

4.Q 1996

Man kann nicht nicht entscheiden - Entscheidungsstrukturen und -prozesse in Organisationen

Carmen Gerstmann

4.Q 1996

Welche Regeln gibt es bei Ihnen zum Verregeln von Entwicklung? Anregung zur Überprüfung von Regeln in Ihrem Unternehmen

Christian Partner

4.Q 1996

Die Kunst des Projektmanagements - Eine Alternative zu den hierarchischen Informations- und Entscheidungswegen

Dr. Bernhard Pesendorfer

1.Q 1997

Für die guten Vorsätze im neuen Jahr

Sonja Herzog-Lang

1.Q 1997

Halten Sie Veränderung aus? 5 Phasen, die Ihnen bei Veränderungen (immer wieder) begegnen können

Sonja Herzog-Lang

1.Q 1997

Die Marketing-Frage - Eine nützliche Hilfe zur Überprüfung des Marketing (lebens) in Ihrem Unternehmen

Christian Partner

1.Q 1997

Nachfolge - ein verdrängtes Thema mit Handlungsbedarf zu Lebzeiten - Fragen, die zu mehr Klarheit für eine Nachfolgeregelung führen können

Eva Ackermann

2.Q 1997

Auf der Suche nach dem Schuldigen...

Sonja Herzog-Lang

2.Q 1997

Funktionsbewußtsein und Rollenflexibilität - eine hohe Fähigkeit von Menschen im Management

Christian Partner

2.Q 1997

Entdecken Sie den "Drachentöter" in sich?! Innovation im Unternehmen als kreativer Prozeß

Carmen Gerstmann

2.Q 1997

Kritik als Geschenk - Wie steht es mit Ihrer Kritikfähigkeit

Sonja Herzog-Lang

3.Q 1997

Die Kunst, nicht zu lernen! - Wie gelingt Ihnen das Nichtlernen, die Nichtveränderung

Sonja Herzog-Lang

3.Q 1997

Dienstleistung ist Kontakt - wie steht´s mit Ihrer Kontaktfähigkeit?

Christian Partner

3.Q 1997

Motivation und wie man sie erfolgreich verhindert

Dr. Kuno Sohm

4.Q 1997

Prinzipien der Kommunikation - Wege zur wirkungsvollen Verständigung

Sonja Herzog-Lang

4.Q 1997

Reflexion - ein wesentliches Steuerungselement in der Führungsarbeit - neue Handlungsräume öffnen für eine konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit

Sonja Herzog-Lang, Carmen Gerstmann

4.Q 1997

Das Unternehmen - von der Organisation zum Marktplatz

Dr. Bernhard Pesendorfer

1.Q 1998

Wie steht es mit Ihrer (Selbst-) Verantwortung? Impulse zur Expansion Ihrer Handlungsfähigkeit als Führungskraft

Sonja Herzog-Lang

1.Q 1998

Mut zur Profilierung - Anregungen für Führungskräfte in Bewerbungssituationen

Martina Wagner, Christiane Humbeck

1.Q 1998

Das Tetralemma des Change Management - Möglichkeiten zur erweiterten Positionsfindung in Entscheidungssituationen

Christian Partner

2.Q 1998

Vom Lernen und dem Lernen lernen in Organisationen

Sonja Herzog-Lang

2.Q 1998

Wie können sich Organisationen schnell verändern - Großgruppenveranstaltungen - neue Wege bei Veränderungsprozessen

Christian Partner

2.Q 1998

Arbeiten ist leichter als Leben

Dr. Bernhard Pesendorfer

3.Q 1998

Paß auf, daß deine Gedanken Wahrheit werden! - Anregungen zum Erkennen der eigenen Wahrnehmungs- und Denkmuster

Sonja Herzog-Lang

3.Q 1998

Wertebalance als Herausforderung - Mit Authentizität zwischenmenschliche Kommunikation erfolgreich gestalten

Elke Konieczek

3.Q 1998

Die Nähe zum Kunden - Ein wichtiges Marketinginstrument in der Dienstleistung

Martina Wagner

4.Q 1998

Emotionen - Störfaktor oder Potential - wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit diesem Thema um?

Christina Worms

4.Q 1998

Schöpferische Prozesse in Organisationen - Impulse zur Überprüfung des Selbstverständnisses in Ihrem Unternehmen

Sonja Herzog-Lang und Christian Partner

4.Q 1998

Keine Zeit - Anwendungsorientiertes Zeitmanagement für Projektleiter

Seda Akgül

1.Q 1999

Erfolgsfaktoren für Veränderungs- und Erneuerungsprozesse - Wollen auch Sie einen Veränderungsprozeß in Ihrem Unternehmen initiieren?

Sonja Herzog-Lang

1.Q 1999

Die Nachfolge in Familienunternehmen erfolgreich gestalten - Wie Sie den Weiterbestand Ihres Unternehmens während des Generationswechsels sichern

Christian Partner

1.Q 1999

Rationale und emotionale Kommunikation - Versuchen auch Sie öfters, ein Feuer mit Schlüsseln zu löschen?

Christina Worms

1.Q 1999

Die Fähigkeit zu entscheiden oder Entscheidungen treffen lernen - Anregungen zur bewußten Umsetzung in täglichen Entscheidungssituationen

Seda Akgül

1.Q 1999

Holographische Unternehmensstrukturen - Eine alternative Sichtweise zum (Nach-) Denken

Markus Zerres

2.Q 1999

Weg von der Hierarchie - hin zu autonomen Systemen - Impulse für regenerative Unternehmenssysteme der Zukunft - Ein Ausschnitt aus dem Personal Masters System

Sonja Herzog-Lang

2.Q 1999

Mitarbeiter gesucht? - Personalauswahl mit neuen Analysetechniken erfolgreich gestalten

Christina Worms

2.Q 1999

Gespräche führen - Eine notwendige Kompetenz, nicht nur für Führungskräfte

Seda Akgül

2.Q 1999

Will ich oder muß ich? Impulse zu einer bewußten und konstruktiven Selbstbestimmung

Karin Urbaniak

2.Q 1999

Entdecken Sie Ihre Kreativität - Anregungen, wie Sie Ihre kreativen Fähigkeiten schulen und in Ihrem Arbeitsalltag aus dem Vollen schöpfen kann

Martina Kaiser

3.Q 1999

Weg von der Hierarchie - hin zu autonomen Systemen (Teil II) - Impulse für regenerative Unternehmenssysteme der Zukunft - Ein Ausschnitt aus den Personal Masters Systems

Sonja Herzog-Lang

3.Q 1999
Kreativität - ein Indikator für Entwicklung und Erfolg. Anregungen für eine zeitgemäße Unternehmens- und Mitarbeiterführung durch Kreativität
Martina Kaiser
3.Q 1999
Kommunikation in Projekten. Aspekte einer konstruktiven Kommunikationsstruktur in Projekten
Markus Zerres
3.Q 1999
Mit Moderation Gruppenprozesse gestalten. Erfolgreiche Wege in der Arbeit mit Gruppen beschreiten
Seda Akgül
4.Q 1999
Wie Sie die Kraft der Dynamik in Veränderungsprozessen für sich nutzen können
Christina Worms
4.Q 1999
Alles ist eine Frage der Perspektive
Silke A. Hannover
4.Q 1999
Selbstmanagement in Teams
Markus Zerres
1. Q 2000
Die Kraft zum Führen
Sonja Herzog-Lang
1. Q 2000
Umdenken schafft Freiräume
Christina Worms
1. Q 2000
Gut abgelegt ist schon halb gefunden
Sonja Herzog-Lang und Seda Akgül
1. Q 2000
Wie Sie Kundenorientierung am Telefon leben können
Silke A. Hannover
1. Q 2000
Haben Sie heute schon ein Feedback gegeben?
Michael Witzke
1. Q 2000
Was heißt Bewusstsein für Sie?
Sonja Herzog-Lang
2. Q 2000
Definieren Sie Kompetenz neu
Sonja Herzog-Lang
2. Q 2000
Wo beginnt Veränderung?
Michael Witzke
2. Q 2000
SOS im Call Center
Silke Hannover
1. Q 2001
Machtvolle Gefühle. Bewusstes managen von Emotionen und Gefühlen in der Führung
Sonja Herzog-Lang und Michael Witzke
1. Q 2001
Innovationen pur aus der Wissenschaft der Energologie. Das 3dManagement nach Kapur. Die innovative Ausbildung für zukunfts-
orientierte Führungskräfte
Christina Worms
1. Q 2001
Das Management der Zukunft ist dreidimensional! Was ist die
3. Dimension?
Christina Worms
1. Q 2001
Vom "Beschwerdemanagement" zum "Opti-Management". Was der Kunde in Zukunft braucht
Silke A. Hannover
1. Q 2001
Wie wählen Sie Führungskräfte aus? Impulse für eine optimierte Bewerber-
auswahl. 1. Teil
Sonja Herzog-Lang und Michael Witzke
1. Q 2003
Erfolgreiches Projektmanagement
mit Emotionaler Kompetenz© nach Kapur®
Sonja Herzog-Lang
1. Q 2003
Top-Seminar:
"Projekte leiten - Projekt-Prozesse managen"
Sonja Herzog-Lang, Christina Worms und Silke A. Hannover
1. Q 2003
Sechs Erfolgsgaranten für ein Vitales Projekt.Management©
aus der Energologie® nach Kapur®
Sonja Herzog-Lang
1. Q 2003
Wie Sie Ihre Führungskompetenz bei Veränderungs-Projekten steigern können
Sonja Herzog-Lang
1. Q 2003
Hilfreiche Fragen für Projekte,
die sich in der Startphase befinden...
Silke A. Hannover
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